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Wir, die FDP, sind der Meinung, dass:

  1. eine solch weitreichende Entscheidung, der CDU-Bürgermeister niemals hätte allein treffen dürfen.
  2. dass eine solche Entscheidung im Stadtrat niemals zustandegekommen wäre. Dem Druck der Öffentlichkeit hätte auch eine CDU-Ratsmehrheit nicht standgehalten, auch wenn sich prominente Mitglieder für ein Kinderkarussel eingesetzt hätten.
  3. der Markplatz ein Ort der Begegnung und Kommunikation ist, der den Bürgern Grevens auch nach der Sandmännchenzeit für Kleinkinder als Festplatz zur Verfügung stehen muss.
  4. die Interessen aller Beiteiligten, die sich für eine Innenstadtbelebung engagieren (GWG, Einzelhändler, Ab in die Mitte-Projektbeteiligte, Verkehrsverein, engagierte Politiker und nicht zuletzt jeder Bürger und Kirmesbesucher) mit dieser Entscheidung mit Füßen getreten wird.
  5. ein Kinderkarussel kein Ersatz für das obligatorische Marktplatzfest darstellen kann.
  6. diese Entscheidung einen unnötigen Standortnachteil im harten Städtewettbewerb darstellt.
  7. der Imageschaden für die Stadt Greven nur noch mit dem Sambaverbot von 1950 zu vergleichen ist.
 
 
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